Häufig gestellte Fragen.
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zur Zusammenarbeit mit Green Living Space und unserem ganzheitlichen Umgang mit Aussenräumen.
Leistungen & Projekte
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Wir planen, gestalten und realisieren individuelle Aussenräume wie Gärten und Terrassen. Ebenso übernehmen wir die Weiterentwicklung, Bepflanzung und langfristige Pflege bestehender Aussenräume.
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Selbstverständlich. Wir begleiten Ihr Projekt von der ersten Idee über Konzeption und Planung bis zur Umsetzung. Auf Wunsch übernehmen wir anschliessend auch die langfristige Pflege.
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Nein. Gemeinsam klären wir Ihre Bedürfnisse, die Möglichkeiten des Ortes und erste Vorstellungen. Daraus entwickeln wir eine passende Idee für Ihren Aussenraum.
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Sehr gerne. Wir analysieren das Bestehende, erhalten, was sich bewährt hat, und entwickeln Ihren Aussenraum gezielt weiter. Von einzelnen Anpassungen bis zur umfassenden Neugestaltung.
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Selbstverständlich. Wir verstehen Pflege nicht nur als Unterhalt, sondern als kontinuierliche Weiterentwicklung Ihres Aussenraums. Die Arbeiten stimmen wir individuell auf Bepflanzung, Standort und Jahreszeit ab.
Zusammenarbeit & Ablauf
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Wir sind hauptsächlich in den Regionen Zürich, Schwyz und Zug tätig. Für besondere Projekte ausserhalb dieser Regionen können Sie uns gerne anfragen.
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In der Hauptsaison erreichen uns viele Anfragen. Deshalb kann unsere Rückmeldung etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir melden uns so schnell wie möglich persönlich bei Ihnen.
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Am besten so früh wie möglich. Besonders bei grösseren Projekten hilft genügend Vorlauf, damit Planung, Materialwahl, Bepflanzung und Umsetzung sorgfältig koordiniert werden können.
Region & Verfügbarkeit
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Am Anfang stehen ein persönliches Gespräch und eine Besichtigung vor Ort. Darauf aufbauend entwickeln wir die passende Lösung, erstellen eine Offerte und begleiten Sie anschliessend durch Planung und Umsetzung.
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Gerne. Bei einer ersten Besichtigung lernen wir Ihren Aussenraum kennen, besprechen Ihre Wünsche und beurteilen die bestehenden Gegebenheiten.
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Auf Wunsch sehr gerne. Wir übernehmen die weitere Pflege und Entwicklung Ihres Aussenraums, damit Qualität und Gestaltung langfristig erhalten bleiben.
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Nach Möglichkeit, ja. Besonders während der Gartensaison sind unsere Kapazitäten oft frühzeitig ausgelastet. Kurzfristige oder priorisierte Aufträge können deshalb mit einem Expresszuschlag verbunden sein.
Kosten
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Ein erster Offertentwurf sowie die Aufnahme der Situation vor Ort sind kostenlos. Dabei erfassen wir Ihre Wünsche und die bestehenden Gegebenheiten und erstellen eine unverbindliche Offerte.
Zusätzliche Ausarbeitungen, Visualisierungen oder weiterführende Planungsleistungen werden je nach Aufwand verrechnet. Die entsprechenden Kosten kommunizieren wir im Voraus transparent.
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Wir verrechnen pauschale Anfahrtskosten
Normal (Zürich,Schwyz, Zug): CHF 89
Extra lange Strecke: abhängig vom Objektstandort -
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Kosten hängen unter anderem von Grösse, Pflanzgefässen, Materialien, Bepflanzung und gewünschtem Umfang ab.
Gerne entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihren Vorstellungen und Ihrem Budget passt.
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Die Kosten richten sich nach Umfang und Detailgrad. Je nach Projekt erstellen wir beispielsweise einen Bepflanzungsplan, ein Moodboard oder eine Visualisierung.
So erhalten Sie bereits vor der Umsetzung eine konkrete Vorstellung Ihres zukünftigen Aussenraums. Den entsprechenden Aufwand kommunizieren wir im Voraus.
Terrasse
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Die passende Pflanzenauswahl hängt stark von Sonneneinstrahlung, Wind, Wasserzufuhr, Gefässgrösse und Substrattiefe ab.
Für sonnige Terrassen eignen sich beispielsweise Kräuter, Lavendel, Olivenbäume und Ziergräser. An halbschattigen Standorten gedeihen unter anderem Farne, Funkien, Hortensien, verschiedene Stauden oder Kleinbäume. Auf exponierten und windigen Dachterrassen empfehlen sich besonders robuste Pflanzen wie Sedum, Gräser oder Zwergkoniferen.
Entscheidend ist, dass Pflanze, Standort und Gefäss langfristig aufeinander abgestimmt sind.
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Robuste und frostbeständige Gefässe aus Terrakotta, Kunststoff (z. B. Ecopods aus recyceltem Kunststoff) oder Metall eignen sich besonders gut. Wichtig sind ausreichend Tiefe und Volumen, insbesondere bei grösseren Pflanzen. Eine funktionierende Drainage verhindert zudem Staunässe und schützt die Wurzeln.
Beim Substrat achten wir auf eine langfristig stabile Struktur und stimmen diese auf die jeweilige Bepflanzung ab. Für Terrassen und Balkone eignen sich beispielsweise strukturstabile Substrate mit mineralischen Bestandteilen wie Lava oder Blähton. Pflanzen mit besonderen Anforderungen erhalten entsprechend angepasste Substrate.
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Das hängt von Wetter, Pflanzenart und Gefässgrösse ab. In Pflanzgefässen trocknet die Erde schneller aus als im Garten.
Im Sommer kann zwei- bis dreimaliges Giessen pro Woche notwendig sein. An sehr heissen Tagen benötigen Pflanzen je nach Gefässgrösse und Pflanzenart sogar täglich Wasser. Eine automatische Bewässerung kann die Pflege deutlich erleichtern.
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Die Düngehäufigkeit hängt von der Pflanze, dem Substrat und dem Standort ab. In der Regel reicht es, Terrassen- und Balkonpflanzen während der Wachstumsperiode von ende Frühling bis Sommer alle sechs Wochen zu düngen. Stark zehrende Pflanzen benötigen eventuell etwas häufiger Nährstoffe.
Bei nährstoffarmen, strukturstabilen Substraten empfiehlt sich eine bedachte, regelmässige Düngung, um ein gesundes Pflanzenwachstum zu fördern, ohne die Pflanzen zu überversorgen. Im Herbst und Winter wird nicht gedüngt.
Wir verwenden verschiedene BIOHOP-Dünger in Granulatform der Marke Renovita. Je nach Pflanze gibt es unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse, auf die wir gezielt eingehen. So erhält jede Pflanze genau die Versorgung, die sie für ein gesundes Wachstum benötigt.Die Dünger werden in Europa hergestellt und basieren auf Mykorrhiza. Sie stärken die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen, ohne sie zu unnötigem Wachstum zu zwingen. Das Resultat sind gesunde, robuste Pflanzen.
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Wir verwenden verschiedene BIOHOP-Dünger in Granulatform der Marke Renovita. Je nach Pflanze gibt es unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse, auf die wir gezielt eingehen. So erhält jede Pflanze genau die Versorgung, die sie für ein gesundes Wachstum benötigt.
Die Dünger werden in Europa hergestellt und basieren auf Mykorrhiza. Sie stärken die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen, ohne sie zu unnötigem Wachstum zu zwingen. Das Resultat sind gesunde, robuste Pflanzen.
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Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten der vertikalen Begrünung:
Kletterpflanzen, die sich selbst an der Wand festhalten – z. B. Efeu, Trompetenblume, Kletterhortensie oder Jungfernrebe. Sie nutzen Haftwurzeln, um sich direkt an der Wand zu verankern.
Kletterpflanzen, die ein Gestell oder Rankhilfen benötigen – z. B. Clematis, Geissblatt, Kiwi oder Hopfen. Diese benötigen Drahtseile, Schnüre oder Rankgitter, an denen sie hochwachsen können.
So können Sie Ihre Terrasse nicht nur begrünen, sondern auch Sichtschutz und optische Struktur schaffen.
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Absolut. Auch auf kleineren Flächen lässt sich eine japanisch inspirierte Atmosphäre schaffen.
Geeignet sind beispielsweise kleine Kiesflächen, Steinlaternen, Bonsai, Zwerggehölze und Wassergefässe. Wichtig sind stabile Pflanzgefässe, ein gut drainiertes Substrat sowie die Abstimmung auf die jeweilige Sonnen- oder Schattenlage.
So lässt sich auch auf begrenztem Raum eine ruhige und ästhetische Atmosphäre schaffen.
Garten
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Die Pflanzenauswahl hängt stark von der Lage, der Bodenbeschaffenheit, der Sonneneinstrahlung und dem gewünschten Pflegeaufwand ab.
Sonnige Standorte: Lavendel, Rosen, Ziergräser, Salbei oder mediterrane Pflanzen.
Halbschatten: Hortensien, Funkien, Farne oder Rhododendren.
Schattige Bereiche: Farne, Efeu, Waldstauden oder schattenverträgliche Sträucher.
Pflegeleichte Gärten: Wilde Sträucher, robuste Stauden und einheimische Pflanzen.
Einheimische Pflanzen sind besonders empfehlenswert, da sie gut an das Klima angepasst sind und die Biodiversität fördern.
Gerne erstellen wir Ihnen einen individuellen Bepflanzungsplan, abgestimmt auf Ihren Garten, Ihre Wünsche und Ihr Budget
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Wie oft gegossen werden muss, hängt von Wetter, Bodenbeschaffenheit und Pflanzenart ab. Grundsätzlich gilt: Lieber seltener, dafür gründlich giessen, damit das Wasser tief in den Boden eindringt und die Wurzeln kräftig wachsen.
In heissen Sommerperioden reicht meist 1–2 Mal pro Woche. Frisch gesetzte Pflanzen benötigen in den ersten Wochen etwas mehr Aufmerksamkeit.
Noch effizienter ist jedoch ein professionell abgestimmtes Bewässerungssystem. Es reduziert den Pflegeaufwand deutlich, spart Wasser und versorgt Ihre Pflanzen gleichmässig und bedarfsgerecht.
Regelmässige Wasserzufuhr bedeutet weniger Stress für die Pflanzen. Sie können ihr Wachstum optimal anpassen, bleiben vital und sind deutlich weniger anfällig für Krankheiten oder Trockenstress.
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Grundsätzlich versuchen wir, die Bepflanzung an den bereits vorhandenen Boden anzupassen. Ein gesunder, bestehender Boden ist oft die beste Grundlage für langfristig stabile Pflanzen.
Sollten jedoch Pflanzen gewünscht sein, die mit dem vorhandenen Boden nicht optimal zurechtkommen, können wir den Boden gezielt verbessern oder mit geeignetem Substrat arbeiten. Je nach Situation wird die Erde mit Kompost, Sand, Lava oder strukturstabilisierenden Materialien angepasst.
So schaffen wir optimale Bedingungen für gesundes Wachstum – abgestimmt auf Ihre Pflanzenwünsche und die natürlichen Gegebenheiten Ihres Gartens.
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Wie oft gedüngt werden sollte, hängt von der Pflanzenart, dem Boden und dem Standort ab. In einem gesunden Gartenboden mit ausreichend Humus reicht es oft, 1–2 Mal pro Jahr zu düngen – idealerweise im Frühling zum Austrieb und bei Bedarf nochmals im Frühsommer.
Stauden, Sträucher und Bäume benötigen meist weniger Dünger als stark blühende Pflanzen oder Gemüsekulturen (Stark zehrende Pflanzen). Wichtig ist eine bedarfsorientierte und zurückhaltende Düngung, damit die Pflanzen kräftig, aber nicht übermässig wachsen.
Wir arbeiten bevorzugt mit natürlichen, nachhaltigen Düngern, die den Boden langfristig verbessern und die Widerstandskraft der Pflanzen stärkenbenötigen eventuell etwas häufiger Nährstoffe.
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Wir verwenden verschiedene BIOHOP-Dünger in Granulatform der Marke Renovita. Je nach Pflanze gibt es unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse, auf die wir gezielt eingehen. So erhält jede Pflanze genau die Versorgung, die sie für ein gesundes Wachstum benötigt.
Die Dünger werden in Europa hergestellt und basieren auf Mykorrhiza. Sie stärken die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen, ohne sie zu unnötigem Wachstum zu zwingen. Das Resultat sind gesunde, robuste Pflanzen.
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Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten der vertikalen Begrünung:
Kletterpflanzen, die sich selbst an der Wand festhalten – z. B. Efeu, Trompetenblume, Kletterhortensie oder Jungfernrebe. Sie nutzen Haftwurzeln, um sich direkt an der Wand zu verankern.
Kletterpflanzen, die ein Gestell oder Rankhilfen benötigen – z. B. Clematis, Geissblatt, Kiwi oder Hopfen. Diese benötigen Drahtseile, Schnüre oder Rankgitter, an denen sie hochwachsen können.
So können Sie Ihren Garten nicht nur begrünen, sondern auch Sichtschutz und optische Struktur schaffen.
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Ja, ein japanischer Garten lässt sich grundsätzlich in fast jedem Garten umsetzen – wichtig sind eine durchdachte Planung und die richtige Pflanzenauswahl.
Typische Elemente sind klare Linien, Kiesflächen, Natursteine, Wasser, Formschnittgehölze, Gräser und ausgewählte Akzentpflanzen wie Ahorn oder Bonsai. Dabei geht es weniger um viele Pflanzen, sondern um Ruhe, Struktur und Harmonie.
Auch kleinere Gärten können in diesem Stil gestaltet werden, wenn Proportionen, Materialien und Blickachsen sorgfältig abgestimmt sind.
Gerne planen wir gemeinsam mit Ihnen einen individuellen japanischen Garten, der zu Ihrem Grundstück und Ihren Vorstellungen passt.
Flachdach
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Der Pflegeaufwand hängt von der Art der Begrünung ab. Eine extensive Begrünung mit Sedum und Kräutern benötigt in der Regel 1–2 Pflegegänge pro Jahr (Kontrolle, Entfernen von Fremdbewuchs, Düngung).
Eine intensive Begrünung oder ein Dachgarten wird ähnlich wie ein normaler Garten gepflegt und benötigt regelmässige Bewässerung, Rückschnitt und Düngung.
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Ja, mindestens einmal jährlich sollte das Dach kontrolliert werden. Dabei werden Abläufe gereinigt, die Abdichtung überprüft und unerwünschte Pflanzen entfernt. Eine regelmässige Kontrolle erhöht die Lebensdauer der gesamten Dachkonstruktion.
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Bei fachgerechter Ausführung ist eine Dachbegrünung sicher und schützt sogar die Abdichtung vor UV-Strahlung und starken Temperaturschwankungen. Entscheidend sind eine ausreichende Tragfähigkeit, eine hochwertige Abdichtung sowie eine korrekt eingebaute Wurzelschutzschicht.
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Für extensive Begrünungen eignen sich robuste, trockenheitsverträgliche Pflanzen wie:
Sedum-Arten
Hauswurz
niedrige Gräser
Kräuter
Für intensive Dachgärten können zusätzlich verwendet werden:
Stauden
Ziergräser
kleinere Sträucher
in geeigneten Fällen sogar Kleinbäume
Die Auswahl richtet sich nach Standort, Substrathöhe, Windbelastung und Sonneneinstrahlung.
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Ja – grundsätzlich gilt in Zürich (und in der ganzen Schweiz), dass an alle Flachdächer, bei denen die Absturzhöhe zur darunterliegenden Fläche mehr als 1 Meter beträgt, Schutzelemente wie Geländer, Brüstungen oder Sicherungspunkte angebracht werden müssen.
An Sicherungspunkten können sich qualifizierte Personen mit entsprechender Schutzausrüstung (z. B. Auffanggurte und Seilsicherung) sichern. So ist die Dachfläche auch ohne dauerhaftes Geländer zugänglich, zum Beispiel für Pflege, Wartung oder Dachbegrünung, ohne dass die Sicherheit gefährdet wird.
Konkret gilt:
Geländer oder Brüstungen müssen mindestens 100 cm hoch sein.
Gestaltung der Absturzsicherung nach Richtlinien: Zwischen- und Fussleisten verhindern das Durchrutschen.
Für regelmässig betretene Flachdächer sind Schutzmassnahmen zwingend vorgeschrieben.
Diese Massnahmen stellen sicher, dass das Flachdach sowohl für das Personal als auch für die Bewohner sicher betreten werden kann.
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Ja, wir sind qualifiziert für die Pflege und Wartung von Flachdächern, inklusive Dachbegrünungen, Bepflanzungen und Pflege.
Wir arbeitet mit sicherer Ausrüstung und kennen die geltenden Sicherheitsvorgaben, inklusive Absturzsicherungen oder persönlichen Sicherungspunkten.
Das Betreten des Flachdaches erfolgt ausschliesslich durch geschultes Personal mit entsprechender Sicherheitsausrüstung. So werden Risiken minimiert und alle Arbeiten sicher ausgeführt.
Wir übernehmen regelmässige Pflegearbeiten wie:
Kontrolle und Reinigung von Abläufen
Entfernung von unerwünschtem Bewuchs
Düngung und Substratpflege
Pflege von extensiven und intensiven Dachbegrünungen
So bleibt Ihr Flachdach sicher, gesund und optisch attraktiv.
Bewässerung
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Ein Bewässerungssystem ist nicht zwingend notwendig, erleichtert die Pflege jedoch erheblich – besonders bei vielen Pflanzen, grossen Töpfen oder während heisser Sommerperioden und Ferienabwesenheiten. Die Pflanzen werden gleichmässig und bedarfsgerecht mit Wasser versorgt.
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Es gibt verschiedene Systeme wie Tropfbewässerung, Micro-Drip-Systeme oder automatische Bewässerungen mit Zeitschaltuhr. Diese können individuell an die Anzahl der Pflanzen, Topfgrössen und Standorte angepasst werden.
Auch ohne festen Wasseranschluss auf dem Balkon oder im Beet ist ein Bewässerungssystem möglich, zum Beispiel über Wassertanks oder mobile Lösungen. So lassen sich Pflanzen auch dort zuverlässig bewässern, wo kein Wasserhahn vorhanden ist.
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Richtig eingestellt verbrauchen Bewässerungssysteme oft weniger Wasser als manuelles Giessen, da das Wasser gezielt an die Wurzeln abgegeben wird und kaum verdunstet. Gleichzeitig sinkt der Stress der Pflanzen, da sie genau wissen, wann und wie viel Wasser sie erhalten. So können sie ihr eigenes Wassermanagement betreiben, werden weniger von Trockenperioden oder plötzlichen Wassermengen überrascht und bleiben gesünder.
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In der Regel wird die automatische Bewässerung im Winter nicht benötigt, da die meisten Pflanzen in der Ruhephase sind. Der Wasserbedarf ist minimal; nur immergrüne oder empfindliche Pflanzen brauchen gelegentlich etwas Wasser an frostfreien Tagen.
Wichtig: Systeme entleeren, Wasserleitungen und Schläuche ablassen oder isolieren, damit sie bei Frost nicht beschädigt werden. So bleibt das Bewässerungssystem funktionstüchtig für die nächste Saison. Batteriebetriebene Bewässerungscomputer sollten an frostfreie Orte gebracht werden.
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Nein, batteriebetriebene Bewässerungscomputer sollten im Winter an einen frostfreien Ort gebracht werden. Frost kann die Elektronik beschädigen und die Batterien entladen. Zudem kann verbliebenes Wasser im Inneren des Computers gefrieren und das Gerät von innen beschädigen. Nur so bleibt der Computer funktionstüchtig für die nächste Saison.
Winter
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Nein, das Einpacken von Oliven fördert eher Schädlinge und Bakterien, da diese unter der Abdeckung geschützt überleben und sich vermehren können. Zudem stresst das Einpacken die Pflanze im Frühling beim Auspacken. In manchen Fällen kann es sogar zu Sonnenbrand kommen, wenn die Pflanze plötzlich wieder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Nicht winterharte Pflanzen sollten im Winter entsprechend geschützt oder an einen frostfreien Ort gestellt werden. Bei etwas empfindlichen Pflanzen im Topf empfiehlt es sich, vor allem den Wurzelbereich zu schützen. Stellen Sie den Topf idealerweise auf ein Podpad, damit er keine kalten Füsse bekommt, und isolieren Sie den Topf bei Bedarf zusätzlich.
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Ja, aber sehr sparsam. Auch im Winter benötigen Pflanzen Wasser, besonders immergrüne Arten.
Gegossen wird nur an frostfreien Tagen und nur so viel, dass der Wurzelballen nicht austrocknet. -
Nein. Im Winter befinden sich die meisten Pflanzen in der Ruhephase. Eine Düngung würde das Wachstum stören. Gedüngt wird erst wieder im Frühling, wenn die Pflanzen aktiv austreiben.
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Nein, batteriebetriebene Bewässerungscomputer sollten im Winter an einen frostfreien Ort gebracht werden. Frost kann die Elektronik beschädigen und die Batterien entladen. Zudem kann verbliebenes Wasser im Inneren des Computers gefrieren und das Gerät von innen beschädigen. Nur so bleibt der Computer funktionstüchtig für die nächste Saison.