Häufig gestellte Fragen.
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Nein, das Einpacken von Oliven fördert eher Schädlinge und Bakterien, da diese unter der Abdeckung geschützt überleben und sich vermehren können. Zudem stresst das Einpacken die Pflanze im Frühling beim Auspacken. In manchen Fällen kann es sogar zu Sonnenbrand kommen, wenn die Pflanze plötzlich wieder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Nicht winterharte Pflanzen sollten im Winter entsprechend geschützt oder an einen frostfreien Ort gestellt werden. Bei etwas empfindlichen Pflanzen im Topf empfiehlt es sich, vor allem den Wurzelbereich zu schützen. Stellen Sie den Topf idealerweise auf ein Podpad, damit er keine kalten Füsse bekommt, und isolieren Sie den Topf bei Bedarf zusätzlich.
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Ja, aber sehr sparsam. Auch im Winter benoetigen Pflanzen Wasser, besonders immergruene Arten. Gegossen wird nur an frostfreien Tagen und nur so viel, dass der Wurzelballen nicht austrocknet.
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Nein. Im Winter befinden sich die meisten Pflanzen in der Ruhephase. Eine Düngung würde das Wachstum stören. Gedüngt wird erst wieder im Frühling, wenn die Pflanzen aktiv austreiben.
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Nein, batterie-betriebene Bewässerungscomputer sollten im Winter an einen frostfreien Ort gebracht werden. Frost kann die Elektronik beschädigen und die Batterien entladen. Zudem kann verbliebenes Wasser im Inneren des Computers gefrieren und das Gerät von innen beschädigen. Nur so bleibt der Computer funktionstüchtig für die nächste Saison.
Winter
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Sonnige Terrassen: Kräuter, Lavendel, Olivenbäume, Ziergräser, Generell können je nach Wasserzufuhr und Topfgrösse auch andere mediterrane oder einheimische Pflanzen in Frage kommen.
Halbschatten: Farne, Hostas, Hortensien, diverse Stauden, Kleinbäume.
Windige Dachterrassen: Stabile Pflanzen wie Sedum, Gräser oder Zwergkoniferen.Immer auf Topfgrösse und Substrattiefe achten.
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Robuste, frostfeste Töpfe aus Terrakotta (im Winter am besten erhöht auf einem Podpad platzieren), Kunststoff (z. B. Ecopods aus recyceltem Kunststoff), Metall (z. B. Metallico) oder Swisspearl eignen sich besonders gut. Achten Sie auf ausreichend Tiefe und Volumen – größere Pflanzen benötigen genügend Substrathöhe. Wichtig ist außerdem eine gute Drainage: Löcher am Boden und Blähton verhindern Staunässe und Wurzelfäule.
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Die Häufigkeit hängt von Wetter, Pflanze und Gefäßgröße ab. In Töpfen trocknet die Erde schneller – im Sommer 2–3× pro Woche, an heissen Tagen je nach Topf und Pflanzengröße sogar täglich. Eine automatische Bewässerung kann die Pflege deutlich erleichtern.
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Für Terrassen und Balkone: Sehr gut eignet sich die strukturstabile, aber nährstoffarme Dachgartenerde 204 von Ricoter. Sie besteht aus Lava, Blähton, Kompost und Landerde. Bei bedachter Pflege haben Sie lange Freude an Ihren Pflanzen, ohne dass die Erde zusammensackt.
Für Beeren: Braucht es eine sauere Boden. Die ökologische Variante ist die Torffreie Bio Erde von Ricoter
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Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten der vertikalen Begrünung:
Kletterpflanzen, die sich selbst an der Wand festhalten – z. B. Efeu, Trompetenblume, Kletterhortensie oder Jungfernrebe. Sie nutzen Haftwurzeln, um sich direkt an der Wand zu verankern.
Kletterpflanzen, die ein Gestell oder Rankhilfen benötigen – z. B. Clematis, Geissblatt, Kiwi oder Hopfen. Diese benötigen Drahtseile, Schnüre oder Rankgitter, an denen sie hochwachsen können.
So können Sie Ihre Terrasse nicht nur begrünen, sondern auch Sichtschutz und optische Struktur schaffen.
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Die Düngehäufigkeit hängt von der Pflanze, dem Substrat und dem Standort ab. In der Regel reicht es, Terrassen- und Balkonpflanzen während der Wachstumsperiode von ende Frühling bis Sommer all 6 Wochen zu düngen. Stark zehrende Pflanzen benötigen eventuell etwas häufiger Nährstoffe.
Bei nährstoffarmen, strukturstabilen Substraten empfiehlt sich eine bedachte, regelmässige Düngung, um ein gesundes Pflanzenwachstum zu fördern, ohne die Pflanzen zu überversorgen. Im Herbst und Winter wird nicht gedüngt.
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Wir verwenden verschiedene BIOHOP-Dünger in Granulatform der Marke Renovita. Je nach Pflanze gibt es unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse, auf die wir gezielt eingehen. So erhält jede Pflanze genau die Versorgung, die sie für ein gesundes Wachstum benötigt.
Die Dünger werden in Europa hergestellt und basieren auf Mykorrhiza. Sie stärken die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen, ohne sie zu unnötigem Wachstum zu zwingen. Das Resultat sind gesunde, robuste Pflanzen.
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Ja, auch auf dem Balkon lässt sich ein japanischer Garten gestalten. Wichtig sind leichte und platzsparende Elemente, wie kleine Kiesflächen, Steinlaternen, Bonsai, Zwerggehölze und Wassergefässe.
Achten Sie auf stabile Pflanzgefässe, gut drainiertes Substrat und die gewünschte Sonnen- oder Schattenlage. So können Sie selbst auf engem Raum eine ruhige, ästhetische Atmosphäre schaffen.
Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gerne eine individuelle Offerte, angepasst an Ihre Terrasse oder Ihren Balkon.
Terrasse
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Die Pflanzenauswahl hängt stark von der Lage, Bodenbeschaffenheit, Sonneneinstrahlung und dem gewünschten Pflegeaufwand ab.
Sonnige Standorte: Lavendel, Rosen, Ziergräser, Salbei oder mediterrane Pflanzen.
Halbschatten: Hortensien, Funkien, Farne oder Rhododendren.
Schattige Bereiche: Farne, Efeu, Waldstauden oder schattenverträgliche Sträucher.
Pflegeleichte Gärten: Wilde Sträucher, robuste Stauden und einheimische Pflanzen.
Einheimische Pflanzen sind besonders empfehlenswert, da sie gut an das Klima angepasst sind und die Biodiversität fördern.
Gerne erstellen wir Ihnen einen individuellen Bepflanzungsplan, abgestimmt auf Ihren Garten, Ihre Wünsche und Ihr Budget
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Wie oft gegossen werden muss, hängt von Wetter, Bodenbeschaffenheit und Pflanzenart ab. Grundsätzlich gilt: Lieber seltener, dafür gründlich giessen, damit das Wasser tief in den Boden eindringt und die Wurzeln kräftig wachsen.
In heissen Sommerperioden reicht meist 1–2 Mal pro Woche. Frisch gesetzte Pflanzen benötigen in den ersten Wochen etwas mehr Aufmerksamkeit.
Noch effizienter ist jedoch ein professionell abgestimmtes Bewässerungssystem. Es reduziert den Pflegeaufwand deutlich, spart Wasser und versorgt Ihre Pflanzen gleichmässig und bedarfsgerecht.
Regelmässige Wasserzufuhr bedeutet weniger Stress für die Pflanzen. Sie können ihr Wachstum optimal anpassen, bleiben vital und sind deutlich weniger anfällig für Krankheiten oder Trockenstress.
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Grundsätzlich versuchen wir, die Bepflanzung an den bereits vorhandenen Boden anzupassen. Ein gesunder, bestehender Boden ist oft die beste Grundlage für langfristig stabile Pflanzen.
Sollten jedoch Pflanzen gewünscht sein, die mit dem vorhandenen Boden nicht optimal zurechtkommen, können wir den Boden gezielt verbessern oder mit geeignetem Substrat arbeiten. Je nach Situation wird die Erde mit Kompost, Sand, Lava oder strukturstabilisierenden Materialien angepasst.
So schaffen wir optimale Bedingungen für gesundes Wachstum – abgestimmt auf Ihre Pflanzenwünsche und die natürlichen Gegebenheiten Ihres Gartens.
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Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten der vertikalen Begrünung:
Kletterpflanzen, die sich selbst an der Wand festhalten – z. B. Efeu, Trompetenblume, Kletterhortensie oder Jungfernrebe. Sie nutzen Haftwurzeln, um sich direkt an der Wand zu verankern.
Kletterpflanzen, die ein Gestell oder Rankhilfen benötigen – z. B. Clematis, Geissblatt, Kiwi oder Hopfen. Diese benötigen Drahtseile, Schnüre oder Rankgitter, an denen sie hochwachsen können.
So können Sie Ihre Garten nicht nur begrünen, sondern auch Sichtschutz und optische Struktur schaffen.
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Wie oft gedüngt werden sollte, hängt von der Pflanzenart, dem Boden und dem Standort ab. In einem gesunden Gartenboden mit ausreichend Humus reicht es oft, 1–2 Mal pro Jahr zu düngen – idealerweise im Frühling zum Austrieb und bei Bedarf nochmals im Frühsommer.
Stauden, Sträucher und Bäume benötigen meist weniger Dünger als stark blühende Pflanzen oder Gemüsekulturen. (Stark zehrende Pflanzen) Wichtig ist eine bedarfsorientierte und zurückhaltende Düngung, damit die Pflanzen kräftig, aber nicht übermässig wachsen.
Wir arbeiten bevorzugt mit natürlichen, nachhaltigen Düngern, die den Boden langfristig verbessern und die Widerstandskraft der Pflanzen stärkenbenötigen eventuell etwas häufiger Nährstoffe.
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Wir verwenden verschiedene BIOHOP-Dünger in Granulatform der Marke Renovita. Je nach Pflanze gibt es unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse, auf die wir gezielt eingehen. So erhält jede Pflanze genau die Versorgung, die sie für ein gesundes Wachstum benötigt.
Die Dünger werden in Europa hergestellt und basieren auf Mykorrhiza. Sie stärken die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen, ohne sie zu unnötigem Wachstum zu zwingen. Das Resultat sind gesunde, robuste Pflanzen.
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Ja, ein japanischer Garten lässt sich grundsätzlich in fast jedem Garten umsetzen – wichtig sind eine durchdachte Planung und die richtige Pflanzenauswahl.
Typische Elemente sind klare Linien, Kiesflächen, Natursteine, Wasser, Formschnittgehölze, Gräser und ausgewählte Akzentpflanzen wie Ahorn oder Bonsai. Dabei geht es weniger um viele Pflanzen, sondern um Ruhe, Struktur und Harmonie.
Auch kleinere Gärten können in diesem Stil gestaltet werden, wenn Proportionen, Materialien und Blickachsen sorgfältig abgestimmt sind.
Gerne planen wir gemeinsam mit Ihnen einen individuellen japanischen Garten, der zu Ihrem Grundstück und Ihren Vorstellungen passt.
Garten
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Der Pflegeaufwand hängt von der Art der Begrünung ab. Eine extensive Begrünung mit Sedum und Kräutern benötigt in der Regel 1–2 Pflegegänge pro Jahr (Kontrolle, Entfernen von Fremdbewuchs, Düngung).
Eine intensive Begrünung oder ein Dachgarten wird ähnlich wie ein normaler Garten gepflegt und benötigt regelmässige Bewässerung, Rückschnitt und Düngung.
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Ja, mindestens einmal jährlich sollte das Dach kontrolliert werden. Dabei werden Abläufe gereinigt, die Abdichtung überprüft und unerwünschte Pflanzen entfernt. Eine regelmässige Kontrolle erhöht die Lebensdauer der gesamten Dachkonstruktion.
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Bei fachgerechter Ausführung ist eine Dachbegrünung sicher und schützt sogar die Abdichtung vor UV-Strahlung und starken Temperaturschwankungen. Entscheidend sind eine ausreichende Tragfähigkeit, eine hochwertige Abdichtung sowie eine korrekt eingebaute Wurzelschutzschicht.
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Für extensive Begrünungen eignen sich robuste, trockenheitsverträgliche Pflanzen wie:
Sedum-Arten
Hauswurz
niedrige Gräser
Kräuter
Für intensive Dachgärten können zusätzlich verwendet werden:
Stauden
Ziergräser
kleinere Sträucher
in geeigneten Fällen sogar Kleinbäume
Die Auswahl richtet sich nach Standort, Substrathöhe, Windbelastung und Sonneneinstrahlung.
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Ja – grundsätzlich gilt in Zürich (und in der ganzen Schweiz), dass an alle Flachdächer, bei denen die Absturzhöhe zur darunterliegenden Fläche mehr als 1 Meter beträgt, Schutzelemente wie Geländer, Brüstungen oder Sicherungspunkte angebracht werden müssen.
An Sicherungspunkte können sich qualifizierte Personen mit entsprechender Schutzausrüstung (z. B. Auffanggurte und Seilsicherung) sichern. So ist die Dachfläche auch ohne dauerhaftes Geländer zugänglich, zum Beispiel für Pflege, Wartung oder Dachbegrünung, ohne dass die Sicherheit gefährdet wird.
Konkret gilt:
Geländer oder Brüstungen müssen mindestens 100 cm hoch sein.
Gestaltung der Absturzsicherung nach Richtlinien: Zwischen- und Fussleisten verhindern Durchrutschen.
Für regelmässig betretene Flachdächer sind Schutzmassnahmen zwingend vorgeschrieben.
Diese Massnahmen stellen sicher, dass das Flachdach sicher betreten werden kann, sowohl für das Personal als auch für die Bewohner.
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Ja, wir sind qualifiziert für die Pflege und Wartung von Flachdächern, inklusive Dachbegrünungen, Bepflanzungen und Pflege.
Wir arbeitet mit sicherer Ausrüstung und kennt die geltenden Sicherheitsvorgaben, inklusive Absturzsicherungen oder persönlichen Sicherungspunkten.
Das Betreten des Flachdaches erfolgt ausschliesslich durch geschultes Personal mit entsprechender Sicherheitsausrüstung. So werden Risiken minimiert und alle Arbeiten sicher ausgeführt.
Wir übernehmen regelmässige Pflegearbeiten wie:
Kontrolle und Reinigung von Abläufen
Entfernung von unerwünschtem Bewuchs
Düngung und Substratpflege
Pflege von extensiven und intensiven Dachbegrünungen
So bleibt Ihr Flachdach sicher, gesund und optisch attraktiv.
Flachdach
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Ein Bewässerungssystem ist nicht zwingend notwendig, erleichtert die Pflege jedoch erheblich – besonders bei vielen Pflanzen, grossen Töpfen oder während heissen Sommerperioden und Ferienabwesenheiten. Die Pflanzen werden gleichmässig und bedarfsgerecht mit Wasser versorgt.
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Es gibt verschiedene Systeme wie Tropfbewässerung, Micro-Drip-Systeme oder automatische Bewässerungen mit Zeitschaltuhr. Diese können individuell an die Anzahl der Pflanzen, Topfgrössen und Standorte angepasst werden.
Auch ohne festen Wasseranschluss auf dem Balkon oder im Beet ist ein Bewässerungssystem möglich, zum Beispiel über Wassertanks oder mobile Lösungen. So lassen sich Pflanzen auch dort zuverlässig bewässern, wo kein Wasserhahn vorhanden ist.
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Richtig eingestellt verbrauchen Bewässerungssysteme oft weniger Wasser als manuelles Giessen, da das Wasser gezielt an die Wurzeln abgegeben wird und kaum verdunstet. Gleichzeitig sinkt der Stress der Pflanzen, da sie genau wissen, wann und wie viel Wasser sie erhalten. So können sie ihr eigenes Wassermanagement betreiben, werden weniger von Trockenperioden oder plötzlichen Wassermengen überrascht und bleiben gesünder.
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In der Regel wird die automatische Bewässerung im Winter nicht benötigt, da die meisten Pflanzen in der Ruhephase sind. Der Wasserbedarf ist minimal; nur immergrüne oder empfindliche Pflanzen brauchen gelegentlich etwas Wasser an frostfreien Tagen.
Wichtig: Systeme entleeren, Wasserleitungen und Schläuche ablassen oder isolieren, damit sie bei Frost nicht beschädigt werden. So bleibt das Bewässerungssystem funktionstüchtig für die nächste Saison. Batterie-betriebene Bewässerungscomputer sollten an frostfreie Orte gebracht werden.
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Nein, batterie-betriebene Bewässerungscomputer sollten im Winter an einen frostfreien Ort gebracht werden. Frost kann die Elektronik beschädigen und die Batterien entladen. Zudem kann verbliebenes Wasser im Inneren des Computers gefrieren und das Gerät von innen beschädigen. Nur so bleibt der Computer funktionstüchtig für die nächste Saison.
Bewässerungssystem
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Die Erstberatung und die Offertenstellung sind kostenlos. Wir besprechen Ihre Wünsche, prüfen die Gegebenheiten vor Ort und erstellen eine unverbindliche Offerte für Ihre Terrasse, Begrünung oder Bewässerung.
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Wir verrechnen Pauschal-Anfahrtkosten, abhängig von der Entfernung:
Kurzstrecke: 40 CHF
Mittlere Strecke: 65 CHF
Langstrecke: 89 CHF
Extra lang: Je nach Objektort
So wissen Sie im Voraus genau, welche Kosten auf Sie zukommen.
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Eine pauschale Angabe ist schwierig, da die Kosten stark von der Grösse der Terrasse, der Wahl der Pflanzgefässe/Materialien und der Pflanzen abhängen.
Wir können jedoch gerne individuell einen Bepflanzungsplan für Ihre Terrasse erstellen. Alternativ ist es auch möglich, die Begrünung schrittweise zu erweitern – ein bisschen nach und nach, ganz nach Ihrem Budget und Wunsch.
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Wenn Sie sich die Begrünung Ihrer Terrasse noch nicht vorstellen können oder die Idee vertiefen möchten, erstellen wir Ihnen auf Wunsch gerne einen Bepflanzungsplan, eine Visualisierung oder ein Moodboard.
So sehen Sie bereits vorab, wie Ihre Terrasse aussehen könnte. Die Kosten dafür ermitteln wir individuell, je nach Aufwand und Detailgrad. Auf diese Weise können Sie Ihre Terrasse Schritt für Schritt planen – passend zu Ihrem Budget und Ihren Vorstellungen.